Der Name ist Ain al Arab – und andere Verwirrungen

Beitrag eines Mitgliedes vom Bündnis gegen den imperialistischen Krieg, Basel

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Nein, wir sprechen nicht von Jerusalem – wir sprechen von al Quds. Nein, wir sprechen nicht von Kobane – wir sprechen von Ain al Arab. Und ja, Namen tragen dazu bei, Verwirrung oder Klarheit zu stiften.

Mittlerweile wird, leider nicht nur in der westlichen Presse Ain al Arab hartnäckig Kobane genannt. Die originäre und richtige arabische Bezeichnung wird, wenn überhaupt, in verschämte Klammern gesetzt. (1)

… Und wenn das alles wäre womit sie uns zu verwirren suchen, könnten wir uns glücklich schätzen.

„Sie“? Wer sind „sie“?

„Sie“, das sind die imperialistischen Kräfte des Nordens und des Westens, namentlich die USA, die NATO Staaten, Israel, und ein eine Handvoll Vasallen verstreut über alle Kontinente. Ihnen allen ist gemein, dass sie den syrischen Staat zersetzen und schlussendlich zerschlagen wollen. Ein direkter Angriff gegen Syrien ist derzeit für die Aggressoren aus verschiedenen Gründen nicht machbar, u.a. auch deswegen, weil der Iran, Russland und China sehr wohl erkannt haben, was für sie auf dem Spiel steht. Antiimperialismus ist jedoch bestimmt nicht die Motivation dieser drei Mächte, wenn sie sich mit Syrien solidarisieren, dennoch bieten sie dem syrischen Volk und der der syrischen Regierung Schutz vor den fest geplanten direkten Angriffen gegen Syrien. Ein zestückeltes und zerstörtes Syrien analog zu Irak und Libyen kann nur als Aufmarschgebiet gegen Iran und schlussendlich gegen Russland und China interpretiert werden.

Die Aggressoren greifen nun, da ihnen direkte Angriffe vor allem durch Russland verunmöglicht werden, zu anderen Mitteln. Nicht erst seit den Ereignissen von 2011 wird die syrische Regierung und ihr Präsident Dr. Bashar al Assad verunglimpft und verleumdet. Die Opposition gegen eben diese Regierung wird in den höchsten Tönen gelobt und gefördert. Nun aber geschehen seltsame Dinge: Noch bevor sich, wie vom Westen gewünscht, ein bewaffneter Widerstand bilden kann, tritt die Regierung mit der Opposition in Dialog – mit dem Resultat, dass in so gut wie allen Punkten eine Einigung erzielt werden kann. Die zweifellos bestehenden Konflikte konnten also auf politische und friedliche Art gelöst werden. Dies allerdings war überhaupt nicht im Sinn der NATO und ihrer Verbündeten. Die NATO, die USA und die mit ihnen verbandelten Öloligarchien, allen voran Saudi Arabien und Qatar, begannen nun vor allem via Türkei, bezahlte, bewaffnete und zum Teil bestens ausgebildete Söldnerbanden nach Syrien einzuschleusen. Diese Infiltration dauert bis zum heutigen Tag an.

Nichtsdestotrotz wird diese Infiltration bis zum heutigen Tag, nicht nur von der bürgerlichen westlichen Presse als „Rebellion“ bezeichnet, die bezahlten Todesschwadronen werden demnach zu „Revolutionären“. Dass dieses Lügengewebe weitgehend zerrissen werden konnte ist vor allem integeren JournalistInnen weltweit und Agenturen wie Sana Syria oder Russia Today zu verdanken.

Diese sogenannte militante Opposition gegen die Regierung kann der Öffentlichkeit also nicht länger als „Freie Syrische Armee“ oder ähnlichen Nonsens verkauft werden. Zu offensichtlich ist Korruption und Zerstrittenheit innerhalb dieser Gruppierungen, zu offensichtlich auch, dass sie keinerlei Verwurzlung in der syrischen Gesellschaft haben.

Die von Europa und den USA via Qatar und Saudi Arabien bezahlten und ausgerüsteten Todesschwadronen wurden von allem Anfang an mit einer doppelten Ideologie gegen Syrien gehetzt: Einerseits als scheinbar säkulare, gleichwohl bewaffnete Kraft gegen die Regierung von Damaskus. Diese Angriffe sind gescheitert. Andererseits aber wurden islamische, fundamentalistische Gotteskrieger von den USA und den NATO Staaten und von Israel zum Teil unterstützt, zum Teil aber auch gleich selber geschaffen, analog zu den Mujahedin, den Taliban und später der Al Kaida in Afghanistan. Auch diese Strategie wird wiederum zweigleisig gefahren: Einerseits registrieren wir in Europa und in den USA eine Hetze gegen Muslime, die den Vergleich mit einer Hexenjagd nicht zu scheuen braucht. Als Beispiele seien das Minarettverbot in der Schweiz, das verschärfte, speziell auf Muslime zugeschnittene Strafrecht in Österreich oder die flächendeckende Bespitzelung muslimischer Gemeinden in Deutschland genannt. All dies führte natürlich dazu, dass fortschrittlich und emanziparertorisch denkende Menschen den Islam verteidigen und die öffentlich zelebrierte Islamophobie verurteilen – eine Selbstverständlichkeit eigentlich.

Nun aber müssen wir differenzieren: Rassismus, Islamophobie und die systematische Diskriminierung von Minderheiten und nicht sytemkonformen Menschen in den imperialistischen Kernländern einerseits. Andererseits aber die rassistischen, faschistoiden Banden die im arabischen Raum und in Teilen Afrikas und Ostasiens vom Imperialismus aufgebaut werden. Es ist interessant festzustellen, dass sich die Ideologie dieser Gruppen, wenn erst mal der scheinreligiöse Lack abgekratzt ist, kaum von der Ideologie des Faschismus oder der Ideologie des Zionismus unterscheidet. Von daher erstaunt es also nicht, dass Gruppen wie die Muslimbrüder, al Kaida, Jihad al Islami, oder aktuell eben der IS vom Imperialismus und vom Zionismus nicht nur gefördert, sondern zum Teil auch gleich selbst gegründet wurden.

Wenn wir von dem Prinzip der Nichteinmischung ausgehen, dann können uns diese scheinislamistischen Mörderbanden keineswegs gleichgültig lassen. Diese haben ihre Wurzeln nämlich nicht in den betroffenen Ländern, Syrien, Irak, Afghanistan, Somalia, usw. Vielmehr entstehen solch konterrevolutionäre Bewegungen in den think tanks des Pentagon und in den Geheimdienstzentren der imperialistischen Welt. Wir behaupten nun keineswegs jeder religiös angehauchte oder motivierte anti imperialistische Widerstand sei von vornherein vom Imperialismus initiert. Gruppen wie die Hizbullah im Libanon sind ganz bestimmt integre Widerstandskämpfer, dies steht nicht im Widerspruch zu der These, dass sich in unseren Tagen Faschismus und Zionismus unter dem Deckmantel des Islam, zum Teil auch unter dem Deckmantel eines scheinbar fortschrittlichen kurdischen Nationalismus in die Köpfe der Menschen, auch in die Köpfe linker Menschen einschleichen.

All das erscheint furchtbar kompliziert und natürlich ist auch dies ein Teil des imperialistischen Plans. Die Köpfe der Menschen sollen dermassen verwirrt werden, dass ein klares Denken und eine stichhaltige Analyse kaum mehr machbar erscheint. Das ist eine Falle. Wir wollen nicht über Gebühr vereinfachen, dennoch schlagen wir vor, mit einigen nachvollziehbaren Fragen und Gedankengängen zu arbeiten um so möglicherweise Klarheit zu bekommen.

Bezogen auf die aktuelle Situation in Syrien und im Irak, den beiden Ländern also welche dieser sogenannte IS für sich als „Kalifat“ reklamiert, bedeutet dies:

Für Syrien:

  • Syrien ist ein selbstständiger Staat, der niemals einen einen Angriffskrieg geführt hat. Sämtliche Kriege in welche der moderne syrische Staat verwickelt war, wurden ihm von aussen, entweder vom europäischen Kolonialismus oder vom Zionismus aufgezwungen.
  • Religion, Ethnie, Stammeszugehörigkeit all das war niemals ein Thema in Syrien. Wenn nun also die Einheit des syrischen Volkes plötzlich zerstückelt und in Christen, Schiiten, Sunniten, Kurden, Alewiten und wer weiss in was sonst noch aufgesplittet werden soll, in wessen Interesse kann das wohl sein? Bestimmt nicht im Interesse des syrischen Volkes!
  • Syrien ist ein selbstständiger Staat. Wenn nun Bewaffnete in Syrien agieren, sei es aus der Luft oder sei auf dem Boden, dann ist dies in jedem Fall ein Angriffskrieg gegen einen souveränen Staat. (Zur Erinnerung: Die bewaffneten Todesschwadronen, die heute Syrien terrorisieren stammen aus mindestens 83 verschiedenen Ländern. Manche von ihnen sind regelrecht Reisende in Sachen Krieg. Sie wurden vor in ihren Gräueltaten in Syrien bereits in Libyen, in Irak, in Tschetschenien und an anderen Orten, an denen der Imperialismus seinen Terror entfesselt gesichtet.
  • Syrien ist ein selbstständiger Staat. Jede Forderung von aussen, handle es sich nun um die Forderung nach einen “Regimewechsel“ oder um anderes, ist eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Syriens, die kein Land der Welt dulden kann.
  • All seine Forderungen konnte der Imperialismus mit politischen Druck (Sanktionen) nicht durchsetzen. Militärische Drohgebärden entpuppten sich auch als wirkungslos. Das Veto von China und Russland im UN-Sicherheitsrat bewährte sich auch in der Praxis. (2)
  • Von Beginn an, also seit Beginn der Aggressionen gegen Syrien im Frühjahr 2011 werden, meist über die Türkei, die Todesschwadronen nach Syrien eingeschleust. Dadurch dass nun vermehrt von den „Terroristen des IS“ und nicht mehr von einer „säkularen Opposition“ gegen Präsident Assad die Rede ist, kann Syrien um so leichter attackiert werden: Schliesslich muss nun ja die verzweifelte kurdische Bevölkerung von Ain al Arab vor den Schlächtern des IS geschützt werden! Ganz so, als hätten sich die Europäer, die Zionisten oder die Türkei jemals um das Schicksal der Kurden gekümmert!
  • Es wäre für Europa, die USA, die Türkei, Israel und die Öloligarchien ein Leichtes den IS auszuschalten, so sie das den wollten: Die Unterstützung dieser Todesschwadronen muss auf allen Ebenen gestoppt werden. Ohne Waffen, ohne logistische Unterstützung, ohne Geld auf sich selbst gestellt, wird der IS zu dem werden, was er eigentlich ist: Eine verirrte und verwirrte Splittergruppe ohne jede Bedeutung. Seine Bedeutung bekommt der IS, wie so viele andere konterrevolutionäre Todesschwadronen auch, erst durch die imperialistische Propaganda und Unterstützung.

Für Irak:

  • Anders und doch gleich präsentiert sich die Lage in Irak. Anders als in Syrien kann von einem souveränen und funktionierenden irakischen Staat seit 2003 keine Rede mehr sein. Die Geschichte der Zerstörung des Irak durch die US Barbaren und derer, die sich zu ihrer Allianz zählen, ist noch nicht geschrieben worden. Der Irak unter der Baath Partei, erst mit dem Präsidenten Hassan al Bakr, später mit Saddam Hussein, war zu seiner Zeit einer der fortschrittlichsten Staaten überhaupt. Fidel Castro erklärte zum Beispiel in einem Interview (3) ohne die Unterstützung und Solidarität seitens des Irak hätte Kuba die ersten Jahre der mörderischen Blockade durch den US Imperialismus nicht überstehen können.
  • Nach der flächendeckenden Zerbombung des Irak, nach dem Scheinprozess gegen Saddam Hussein und nachdem dieser vor laufenden Kameras gelyncht worden war, machten sich die USA daran, in Bagdad ein ihnen genehme Marionettenregierung einzusetzen und das Land vollends zu zerstückeln.
  • Indessen ist der Widerstand gegen die Besatzung und Zerstörung des Landes niemals erlahmt. Hauptsächlich die Baath Partei, die unter der Besatzung natürlich gezwungen ist im Untergrund zu arbeiten, führt den Widerstand an. Allein: Dies kann natürlich einer westlichen Öffentlichkeit nicht zugemutet werden. Ein Land, über welchem mehr Tonnen Bomben abgeworfen wurden als während dem 2. Weltkrieg und dem Angriffskrieg gegen Vietnam zusammen soll noch in der Lage sein, der grössten Militärmacht der Welt Widerstand zu leisten? Ausgeschlossen! Was nicht sein darf, das soll auch nicht sein.
  • Und so wird, ebenso wie in Syrien, eine Organisation namens IS gegründet, zu enormer Grösse aufgeblasen und aus einem kleinen Haufen Gotteskrieger wird über Nacht eine gewaltige Militärmacht, der nur noch mit der geballten Kraft der USA, der NATO und all ihren Verbündeten beizukommen sei.

Zusammenfassung und Schlussfolgerung:

Spaltung, Zersetzung und schliesslich Zerstörung sind seit je her die Kerngeschäfte des Imperialismus und des Zionismus. In unserem Fall bedeutet dies konkret: Mit offenen Augen und unmittelbar sehen wir zu, wie ein blühendes Land nach dem anderen dem Erdboden gleichgemacht wird, Menschen werden nicht zu Hunderten, nein zu Tausenden, ja zu Millionen hingemordet.

Erwähnt seien Afghanistan, Jugoslawien, Libyen, Irak stellvertretend für viele andere. Gemeinsam ist all diesen vom Imperialismus angegriffenen Ländern: Sie beugen sich dem imperialistischen Diktat nicht. Allein das ist ausreichend für Hungerblockaden, Sanktionen und schlussendlich für offene Angriffe.

Die offenen Angriffskriege des Imperialismus, genannt seien die Aggressionen gegen Irak, sind den Menschen einfach zu vermitteln, trotzdem ist es äusserst schwierig geworden die Menschen selbst gegen diese offensichtlichen Verbrechen des Imperialismus zu mobilisieren. Ergo ist es um so schwieriger, die nicht weniger schlimmen verdeckten Verbrechen des Imperialismus öffentlich zu machen. Gründung und Unterstützung von Terrormilizen wie dem IS sind zweifellos ebenso ein imperialistisches Verbrechen wie es die Unterstützung einer Muslimbruderschaft in Ägypten ist. Die Unterstützung und Bewaffnung von Kurden ist ein imperialistisches Verbrechen und hat mit den berechtigten Forderungen und dem Freiheitskampf der Kurden in der Türkei nicht das geringste zu tun. Wer nun den Kopf schüttelt, möge sich selbst doch bitte die folgende Frage beantworten: Wann in der Geschichte wurde jemals ein Befreiungskampf mit Hilfe der Imperialisten gewonnen? Solche Koalitionen sind entweder selbstzerstörerisch oder von Beginn an ein Verrat.

Im Fall der Kurden ist die Sachlage relativ klar: Die Unterstützung und Bewaffnung durch die imperialistischen Mächte wird von niemandem bestritten. Auf einen Aufschrei der kurdischen Parteien und Gemeinden in Europa gegen diese zionistische und imperialistische Unterwanderung warten wir bis heute vergebens. Im Gegenteil wird denjenigen, die darauf hinweisen,„Entsolidarisierung“ und „Verrat“ an der kurdischen Sache vorgeworfen.

Weniger offensichtlich verhält es sich mit der zionistischen und imperialistischen Unterstützung des IS: Anders als bei der offenen Unterstützung der Kurden durch die imperialistischen Mächte erfolgt die Finanzierung und Bewaffnung dieser Todesschwadronen eher verdeckt. Trotzdem ist klar ersichtlich, welcher Deckel zu welchem Topf passt: Die USA und Europa pflegen beste wirtschaftliche und militärische Beziehungen mit Qater und Saudi Arabien. Qatar und Saudi Arabien unterstützen die in Syrien und Irak operierenden Todesschwadronen direkt. Dieselben Todesschwadronen besetzen Ölfelder im Norden Syriens. Das Öl, welches sie dort rauben, verkaufen sie an oder über die Türkei. Die verletzten Kämpfer der Todesschwadronen werden auf die israelische Seite gebracht und dort gepflegt. Waffen und Kämpfer gelangen über die Golanhöhen, unter den Augen der UN Soldaten und unter den Augen der Israelis zurück nach Syrien. Gleiches geschieht im Norden des Landes unter den Augen der türkischen Armee. Sowohl die Waffen als auch die Kämpfer sind für die Banden des IS bestimmt.

Nicht nur in den beiden aktuell betroffenen Ländern Syrien und Irak leben die Menschen seit jeher in einer multiethnischen, multikulturellen und multireligiösen Gesellschaft zusammen. Plötzlich, wie aus dem Nichts heraus, bricht all das auseinander, Schiiten können nicht mehr mit Sunniten zusammen leben, Sunniten halten die Christen nicht mehr aus und die Christen können unmöglich mit den Kurden an einem Tisch sitzen. Woher bitte soll all dieser Blödsinn kommen wenn nicht von aussen? Wessen Interesse wird da befördert, wenn nicht das des Imperialismus?

Das all dies fatal an das Szenario von Jugoslawien erinnert, scheint leider niemanden aufzufallen. Auch in Jugoslawien wurde von den NATO Killern ein mörderischer Krieg losgetreten, damals mit dem neu kreierten Slogan „R2P“ (Responsibility to Protect – Verantwortung zu schützen). Auch hier wollen sie uns weiss machen, es ginge um „Schutz“: In Ain al Arab sollen die Kurden geschützt werden, im übrigen Syrien das syrische Volk und im Irak, je nach politischer Konjunktur, die Kurden, die Schiiten, die Sunniten oder auch mal die Christen.

Es sind alles dieselben alten Lügen.

Fußnoten

(1) Der Name „Kobane“ ist noch nicht mal originär kurdisch. Als auf Betreiben der Briten die Bagdad Bahn Kompanie gegründet und der Bau der Bagdad Bahn vorangetrieben wurde, entstand in Ain al Arab ein Camp für die – auch
kurdischen – Arbeiter der Bagdad Bahn Kompanie. Diese nannten ihr Camp nach ihrem Arbeitgeber „Kompanie“, woraus später „Kobane“ wurde.

(2) Am 09. 09. 2013 feuerten ein US-amerikanisches und ein israelisches Kriegsschiff je eine Rakete auf Damaskus ab. Beide Raketen wurden von einem russischen U-Boot geortet und über dem Mittelmeer abgeschossen, ohne dass sie
Schaden anrichten konnten. Die westlichen und israelischen Medien berichteten von einer „Panne innerhalb eines normalen Militärmanövers zwischen der US- und der israelischen Marine.“

(3) Quelle: http://articles.abolkhaseb.net/en_articles_2006/0406/Saddam_Hussein_al_basra.pdf

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